Wissen schafft Heilung.

 

Forschung

Die Forschungsaktivitäten an der Frauenklinik der TU München umfassen sowohl klinische als auch grundlagenwissenschaftliche Fragestellungen. Dahinter steht immer der Anspruch, Erkenntnisse aus dem Labor möglichst schnell in die klinische Praxis zu übertragen. Zahlreiche Projekte, die von der Frauenklinik ausgingen, haben bereits Veränderungen in unserem Verständnis und in der Behandlung von Tumorerkrankungen bewirkt. Insbesondere auf den Gebieten der Biomarkerforschung und der Tumorgenetik konnten international vielbeachtete Entdeckungen gemacht werden, so z.B. die Entwicklung des uPA/PAI1-Tests zur Risikoabschätzung beim frühen Mammakarzinom oder die Identifizierung von RAD51C als wichtigem brustkrebsverursachenden Gen.

In der geburtshilflichen Forschung besteht ein Schwerpunkt in der Diagnostik und Pathologie fetaler Herzfehlbildungen, fetaler Wachstumsrestiktion sowie der Optimierung der Überwachungsmethoden unter der Geburt.

Endokrinologische Kernthemen betreffen den Knochenstoffwechsel und seine Interaktion mit dem weiblichen Hormonhaushalt, den Ursachen und therapeutischen Moglichkeiten beim PCO-Syndrom sowie die Osteoporose.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den einzelnen Forschungsschwerpunkten: